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Aktuelles
Das Prinzip "Muttersprachler".

Das gute Übersetzungsbüro beschäftigt heutzutage nur noch "Muttersprachler", so auch wir. Bei uns handelt es sich um ausgebildete und in einem oder mehreren Fachgebieten qualifizierte Übersetzer/Innen, die ausschließlich in ihre Muttersprache übersetzen. Nur dort sind ihre sprachlichen Fertigkeiten in einem nicht zu übertreffenden Maße entwickelt. So können Sie sich bei uns darauf verlassen, dass jede einzelne Übersetzung mit höchster sprachlicher Präzision, nuanciert und mentalitätsgerecht gefertigt wird.
Wieviele Sprachen gibt es eigentlich?

Wie viele Sprachen gibt es eigentlich? Diese Frage ist unter Fachleuten bis heute heftig umstritten. Zumeist wird eine Zahl zwischen 4.000 und 5.000, immer öfter aber die Zahl 6.500, genannt. Die Schätzungen gehen bis zu 10.000 Sprachen, was jedoch mit großer Wahrscheinlichkeit zu viel ist, weil dabei ganz offensichtlich auch die unzähligen Dialekte mit eingerechnet sind.

 

Wo wird welche Sprache gesprochen?
http://www.welt-auf-einen-blick.de/bevoelkerung/sprachen.php
http://www.beo-doc.de/downloads/EU-Sprachen_de-beo.pdf
Transkription von Eigennamen.

Transkription von Eigennamen. Laien verwechseln oft die deutsche mit einer anderen, meist der englischen, Transkription. Häufige Fehler (stellvertretend am Beispiel Kyrillisch dargestellt) sind:
  • y statt j (fälschlich Yeltsin statt Jelzin)
  • v statt w (fälschlich Antonov statt Antonow)
  • ff statt w (fälschlich Prokofieff statt Prokofjew)
  • ch statt tsch (fälschlich Ivanovich statt Iwanowitsch)
  • kh statt ch (fälschlich Mikhail statt Michail)
  • sh oder zh statt sch (ältere Transkription Shukow oder fälschlich Zhukov statt Schukow).

Im Arabischen und Hebräischen werden keine Vokale geschrieben, so dass bei der Übertragung in eine lateinische Schrift die unterschiedlichsten Schreibweisen denkbar sind, z.B. Mohammed, Mohamed, Mohamad, Muhammat usw.

Für die Transkription gelten Konventionen, die von unseren Übersetzern/Innen strikt eingehalten werden. In einzelnen Fällen kann es aber auch sinnvoll sein, eine fremde, etwa die englische oder französische, Transkription zu verwenden. Diese ist meist dann üblich, wenn Personen aus Staaten mit nicht-lateinischer Schrift ausgewandert sind, beim ersten behördlichen Kontakt eine bestimmte Schreibweise ihres Namens verwendet haben und diese zur Vermeidung von Inkonsistenzen und Verwechslungen beibehalten werden soll, selbst wenn sie von den für den deutschen Sprachraum geltenden Transkriptionsregeln abweicht. In diesen Fällen sollte dem Übersetzungsbüro stets die schon bestehende Schreibweise angegeben werden.

Für Bulgarisch gelten abweichende Transkriptionsregeln, die wir Ihnen auf Nachfrage gerne erläutern.

Umschrift aus dem Kyrillischen
http://de.wikipedia.org/wiki/Vorlage:Umschrift_aus_dem_Kyrillischen
http://de.wikipedia.org/wiki/Kyrillisches_Alphabet#Bulgarisch

Namenskonventionen
http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Namenskonventionen/Kyrillisch/Namensliste

 
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